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Luft und Trittschall

In Wohnungen und Arbeitsstätten wird man mit verschiedenen Lärmbelästigungen innerhalb und außerhalb
des Gebäudes konfrontiert.

Schallquellen innerhalb des Gebäudes sind z.B Musik und Gespräche aus anderen Räumen, Gehgeräusche auf Treppen,
Geräusche der Haustechnik und insbesondere der Wasserinstallationen.

Lärmbelästigungen außerhalb sind meistens Verkehrsgeräusche: Straßenverkehr, Schienenverkehr, Luftverkehr, andere Beispiele
sind Gewerbliche Lärmbelästigung oder Baustellenlärm.

Diese Lärmquellen gilt es durch geeignete Schallschutzdämmungen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

In der Bauakustik unterscheidet man Körperschall ( auch Trittschall genannt ) und Luftschall.

Luftschall:

Sprache und Musik sind Beispiele für den Luftschall.

Die Schallwellen im Raum treffen auf die Wände und Decken, werden in diese eingeleitet und in den benachbarten Räume wieder als Luftschall abgegeben.

Beim Trittschall handelt es sich um einen Körperschall der z.B durch Gehen, Stühle rücken,
klopfen, Hämmern oder das Hüpfen von Kindern entsteht.

Trittschall wird mechanisch direkt in die Decke oder Treppe eingeleitet und über den Baukörper in die benachbarten Räume abgestrahlt.